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Unser Beirat

Der Beirat fördert die Vernetzung und Weiterentwicklung der DiNa-Inhalte, Standorte und Expert*innen. Das Gremium setzt sich aus Vertreter*innen von Verbänden, Stiftungen, Wissenschaft, Ministerien, Fachleuten für Cyber-Sicherheit, NGOs und Standorten der DiNa zusammen, die alle die Begeisterung für das freiwillige Engagement verbindet.

Katarina Peranic, Stiftung Bürgermut

Wenn wir digitalen Wandel und die mit ihm verbunden Chancen als Zivilgesellschaft verstehen und nutzen wollen, brauchen wir Projekte, wie die Digitale Nachbarschaft, die Aufklären, Wissenvermitteln und befähigen. Diese Aktivitäte untertützte ich gerne im Beirat."

 

Carola Schaaf-Derichs, Landesfreiwilligenagentur Berlin e.V.

Wir alle sind Teil eines umfassenden zivilisatorischen Veränderungsprozesses: der Digitalisierung – sie hat alle Lebens- und Arbeitsbereiche längst durchzogen. Dieser Prozess hat eine enorme Geschwindigkeit, mit der Schritt zu halten eine Herausforderung an uns alle ist. Mit den Digitalen Nachbarschaften kommt nun eine Lern- und Austausch-Plattform zustande, die für Aufklärung und Selbstbestimmung im täglichen Leben, gerade auch im Bereich bürgerschaftlichen Engagements und gelebten Zusammenhalts, sorgen wird. So bekommen wir auch mehr Selbstverantwortung zurück! Ich freue mich, hierzu beitragen zu können."

 

Johanna Lambertz, ARBEIT UND LEBEN - DGB/VHS Berlin-Brandenburg

Über digitale Lernwege bietet die Digitale Nachbarschaft allen Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zu Weiterbildung rund um Online-Sicherheit. Der Fachbereich „Arbeit und Qualifizierung“ von Arbeit und Leben Berlin e.V. (DGB/VHS) unterstützt diesen Ansatz!"

 

Sulamith Fenkl-Ebert, Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.

Digitale Chancen für die Vereinsarbeit nutzen, aber sicher! Unter diesem Motto engagiere ich mich gern im Beirat der Digitalen Nachbarschaft und bringe Erfahrungen, aber auch Neugier für neue Wege mit. Seit mehr als 10 Jahren in der Freiwilligen-Agentur in Halle (Saale) erlebe ich, wie spannend Engagementförderung ist. Mit der Digitalisierung eröffnen sich nun wieder ganz neu Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen, um noch mehr Menschen für ein Engagement zu begeistern. Im November 2018 haben wir dazu das Projekt “Engagementförderung.digital” für die Region Halle gestartet und entdecken gemeinsam mit vielen Partnern neue Horizonte." 

 

Andreas Pautzke, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

Die Idee ehrenamtliche Multiplikator*innen auszubilden, die Engagierte im angstfreien und sicheren Umgang mit der Digitalisierung schulen, finde ich sehr gut. Gerade für den ländlichen Raum ist das eine große Chance, um Engagement sichtbarer zu machen. Bürgerschaftliches Engagement stärkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und die Digitale Nachbarschaft stärkt Engagierte, darum unterstütze ich sie."

 

Sebastian Schaller, Deutsche Landjugend Akademie, Digitalisierung

„Die Digitalisierung ist nicht nur ein technischer Vorgang sondern verändert unser Zusammenleben, unseren Alltag und unserer Zukunft. Für uns als Jugendverband geht es dabei vor allem um die Frage, wie wollen wir miteinander leben – heute und morgen - und wie leben wir unsere Werte auch im Digitalen. Daher unterstützen wir DiNa - auch da wir den Austausch zu all diesen Fragen rund um Digitalisierung gerade im ländlichen Raum stärker vorantreiben wollen."

 

Michael von Winning, Robert Bosch Stiftung

„Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft – und Zivilgesellschaft braucht kompetente Partner für den digitalen Wandel. Die Digitale Nachbarschaft ist so ein Partner und sie stellt sich der Herausforderung, Unterstützungsangebote in der Fläche zu machen. Das finde ich richtig und wichtig und darum unterstütze ich sie."

 

 

 Patrick Gilroy, Zivilgesellschaft in Zahlen (ZiviZ) im Stifterverband

Digitalkompetenz ist eine wichtige Grundlage für digitales Engagement. Die Zivilgesellschaft braucht Unterstützung, um an der Digitalisierung erfolgreich teilzuhaben und sie proaktiv mitzugestalten. Von jung bis alt sind digitale Zukunftskompetenzen ungleich verteilt, lebenslanges Dazulernen und Medienbildung sind gefragt. Bürgerinitiativen, Vereine, Verbände oder Sozialunternehmen – das sind Schulen der Demokratie, und der Digitalisierung! Gerade hier werden jeden Tag im Kleinen wie im Großen wichtige Zukunftskompetenzen wie Digitalkompetenz trainiert. Deshalb wirke ich gerne im Beirat der Digitalen Nachbarschaft mit."

 

 

Martina Schwebe-EcksteinDeutsche Telekom AG 

Der kompetente Umgang mit modernen Informationstechnologien ist eine Voraussetzung für die erfolgreiche Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft. Ehrenamtliches Engagement und Initiativen wie die DiNa spielen eine wichtige Rolle, um digitale Kompetenz zu vermitteln."

 

 

 

Mick Prinz, Amadeu Antonio Stiftung, Civic.net - Aktiv gegen Hass im Netz

„Viele zivilgesellschaftliche Akteure haben noch immer keine Antwort darauf gefunden, wie sie mit Herausforderungen, aber auch mit den Chancen einer sich stetig wandelnden Digitalwelt umzugehen haben. Es sind Hasskommentare im Netz, gezielte Desinformationsstrategien und kampagnenartige Shitstorms, welche demokratisches Engagement bedrohen. Es ist daher absolut notwendig, dass Projekte wie die Digitale Nachbarschaft Wissen vermitteln und Engagement bündeln.“ 

 

 

 

 

André Riemer, Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat

„Der sichere und rechtlich korrekte Umgang mit Informationstechnik ist für Vereine, Stiftungen und Initiativen ebenso bedeutsam wie für Verwaltung und Wirtschaft. Die Erkenntnis hierfür wächst, zugleich herrscht oft noch große Unsicherheit über die richtigen Wege dorthin. Daher fördert und unterstützt das BMI gerne das Projekt Digitale Nachbarschaft.“